Ich finde Auswege aus ausweglosen Situationen!

Wie kann ich helfen?

Meine Klienten kommen mit ganz unterschiedlichen Themen zu mir:

  • Festgefahrene berufliche Situationen (kritische Projekte, falsche Position, Jobverlust, „Mobbing“)
  • Überlegungen zur „Work-Life-Balance“ (Überlastung, misslingendes „Downshifting“)
  • Belastende private Ereignisse (Trennung und Abschied, Trauer)
  • Lebensübergänge, Selbstfindungsprozesse, Sinnkrisen
  • Zweifel an eigener Authentizität und Persönlichkeit in Krisensituationen
  • Zweifel an (Selbst-) Führungsfähigkeiten und Kommunikation in Change-Prozessen

So unterschiedlich die Anliegen auch sind, sei es, dass sie beruflich oder privat veranlasst sind:
Es liegt eine Krisensituation vor, häufig eine ausweglose Situation.

Daher sind auch die akut anliegenden Wünsche meiner Klienten sehr ähnlich:

  • Schnell den Blick wieder freibekommen!
  • Endlich wieder einmal durchatmen können!
  • Schnell wieder entscheidungsfähig werden!
  • Die Kraft und den Mut zu finden, das Machbare anzugehen!
  • Dem Nicht-Machbaren Zeit und Raum geben, die es braucht!

Oft reichen wenige Coachingstunden für entscheidende Impulse aus.

Dabei helfen vor allem 7 Werkzeuge.

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Die 7 Werkzeuge meines Krisencoachings

  1. Durchatmen
    Ich stehe jetzt gerade an dem Punkt, an dem ich stehe. Punkt. Was nun?
  2. Respektieren
    Die Krise ist da. Sie ist schlimm. Sie wird nicht kleingeredet. Sie ist gerade so, wie sie ist.
  3. Vertrauen
    Es gibt nicht für jedes Problem eine Lösung im Sinne von „Alles gelöst, alles gut.“. Aber Menschen haben als lebende Systeme die Fähigkeit, Probleme zu verarbeiten und zu integrieren. Manchmal sehr schnell, manchmal etwas langsamer. In ihrem Tempo.
  4. Verstehen
    Was geht hier eigentlich genau vor? Was kann ich beobachten, ohne direkt bewerten zu müssen. Möglichst objektiv. Manchmal konfrontativ. Oft ent-täuschend. Was kann ich an der Situation ändern, was kann ich nicht ändern?
  5. Akzeptieren
    Was ich nicht ändern kann, kann ich nicht ändern. Ich kann es durchdenken, ich kann es fühlen. Ich kann es nicht ändern. Darum muss ich mich also nicht mehr kümmern. Ich kann es loslassen.
  6. Verändern
    Was ich selbst an der Situation ändern kann, kann ich verändern. Wenn ich es selbst verändern kann, dann kann ich es. Dazu gehört Mut.
  7. Durchatmen
    Loslassen. Was ist gut so und kann so bleiben? Was ist in Zukunft vielleicht noch möglich?
… so dass Sie am Ende überzeugt sind: „Egal wie: Ich finde Auswege aus ausweglosen Situationen!”

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